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	<title>Consor Universal</title>
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	<title>Consor Universal</title>
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		<title>Consor Universal Komponenten &#8211; modular, integriert, universal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Jonietz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 16:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit den Consor Universal Komponenten stellen wir eine modulare Architektur bereit, die zentrale Fachprozesse von Versicherern unterstützt und sich in bestehende Systemlandschaften integrieren lässt. Die folgenden Komponenten adressieren typische Anforderungen in Bestandsführung, Vertrieb und Reporting.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column us_custom_e5aaea0f has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>Mit den Consor Universal Komponenten stellen wir eine modulare Architektur bereit, die zentrale Fachprozesse von Versicherern unterstützt und sich in bestehende Systemlandschaften integrieren lässt. Die folgenden Komponenten adressieren typische Anforderungen in Bestandsführung, Vertrieb und Reporting.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h3><strong>Client Portal</strong></h3>
<p>Mit Consor Universal 8.4 haben wir das Client Portal eingeführt. Das Client Portal ist eine Webapplikation für Versicherungsnehmer und Vermittler. Diese können mit dem Client Portal im Selbstbedienungsmodus auf Vertragsinformationen zugreifen oder Daten mit der Versicherung austauschen.</p>
<p>Typische Einsatzszenarien beinhalten:</p>
<ul>
<li>digitale Erfassung von Anträgen und Umsatzmeldungen</li>
<li>Bereitstellung von Policen und Dokumenten für die Versicherungsnehmer</li>
<li>Übersicht der aktuellen Vertragsdaten</li>
</ul>
<p>In einem aktuellen Beispiel bringt eine Versicherung eine Photovoltaik-Versicherung auf den Markt. Der Versicherungsnehmer kann im Client Portal die einzelnen versicherten Photovoltaik-Anlagen einsehen und die Daten bearbeiten. Der Underwriter wird Workflow gesteuert automatisch über die Änderungen informiert und kann je nach Bedarf ein neues Angebot erstellen oder gleich eine Policenänderung vornehmen.</p>
<p>Dies erleichtert dem Versicherungsnehmer und dem Underwriter die Arbeit. Medienbrüche werden eliminiert, das mehrfache Abtippen der gleichen Daten entfällt. Dadurch erhöht sich auch die Qualität der erfassten Daten und die Bearbeitungszeiten für Änderungswünsche an Policen werden reduziert.</p>
<p>Über standardisierte Schnittstellen (z. B. REST‑APIs) bindet sich das Portal an Bestandsführung, Dokumentenmanagement und Authentifizierungssysteme an und ermöglicht eine medienbruchfreie digitalisierte Lösung für Ihre Kunden und Partner.</p>
<h3><strong>Wording View</strong></h3>
<p>Die Consor Universal Wording View erlaubt die strukturierte Verwaltung und Versionierung von Produktbedingungen und Klauseln. Underwriter können direkt das Wording der Verträge anpassen, mit gleichzeitiger Sicherstellung der sauberen Versionierung der Verträge.</p>
<p>Die Komponente unterstützt u. a.:</p>
<ul>
<li>Vergleich von Versionen (z. B. bei Produktupdates oder regulatorischen Anpassungen)</li>
<li>Nachvollziehbarkeit, welche Wording‑Version in welchen Tarifen und Policen genutzt wird</li>
<li>Tracking der Änderungen im Wording</li>
</ul>
<h3><strong>Datamart</strong></h3>
<p>Der Datamart konsolidiert Bestands‑, Bewegungs‑ und Vertragsdaten aus unterschiedlichen Geschäftsvorfällen in einer für Reporting- und Analysezwecke optimierten Struktur.<br />
Typische Use Cases sind:</p>
<ul>
<li>Auswertungen zu Angeboten, Verträgen und Bestandsentwicklung</li>
<li>Aggregierte Ansichen zu Vertragsdaten, wie Selbstbehalte, Sublimiten und Risikoträgern</li>
</ul>
<p>Die Datenbereitstellung erfolgt in einem Fachdaten-orientiertem Modell, das BI‑Werkzeuge und DWHs unterstützt.</p>
<h3><strong>Object Manager</strong></h3>
<p>Der Object Manager verwaltet versicherte Objekte in strukturierter Form – von einfachen Risiken bis hin zu komplexen Objektstrukturen.<br />
Anwendungsfälle sind:</p>
<ul>
<li>Verwaltung von Fahrzeugen, Gebäuden, technischen Anlagen oder Personengruppen als eigenständige Objekte</li>
<li>Abbildung von Beziehungen zwischen Objekten (z. B. Standorte, Aggregationen, Deckungseinheiten)</li>
<li>Bereitstellung konsistenter Objektinformationen für Underwriting, Tarifierung und Schadenbearbeitung</li>
</ul>
<p>Durch die Trennung von Objekt- und Vertragsdaten ermöglicht der Object Manager eine wiederverwendbare Risikobeschreibung über Produkte und Sparten hinweg.</p>
<p>Alle Consor Universal Komponenten sind darauf ausgelegt, modular betrieben und schrittweise eingeführt zu werden – fragen Sie uns doch direkt, wenn sie an einer der Komponenten interessiert sind.</p>
</div></div></div></div></div></div></section>
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		<title>Interview mit Julie und Nina Derron</title>
		<link>https://consor.ch/interview-mit-julie-und-nina-derron/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Jonietz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 12:53:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Schwestern Julie und Nina Derron sind professionelle Schweizer Triathletinnen, die bereits mehrere nationale und internationale Titel geholt haben. Julie Derron hat an den Olympischen Spielen 2024 in Paris die Silbermedaille gewonnen. Seit 2021 unterstützt Consor die beiden Athletinnen als Sponsor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column us_custom_e5aaea0f has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>Die Schwestern Julie und Nina Derron sind professionelle Schweizer Triathletinnen, die bereits mehrere nationale und internationale Titel geholt haben. Julie Derron hat an den Olympischen Spielen 2024 in Paris die Silbermedaille gewonnen. Seit 2021 unterstützt Consor die beiden Athletinnen als Sponsor.</p>
<p>Julie und Nina haben sich 2025 beide für die Ironman Weltmeisterschaft in Hawaii qualifiziert und wollten gemeinsam starten. Leider hat sich Julie vor dem Rennen verletzt und Nina ist alleine gestartet.</p>
<p>Wie es dazu kam, wie man sich mental auf einen so harten Wettkampf vorbereitet und wie sich die Schwestern gegenseitig unterstützen, lesen Sie im nachfolgenden Interview.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h4>Julie, kannst du uns mehr über den Radunfall im August erzählen? Wie schwer fiel dir die Entscheidung, auf den Start zu verzichten?</h4>
<p>Ich hatte im Training im Engadin einen Trainingsunfall und musste am Finger und am Knie genäht werden. Zunächst dachte ich mir nichts weiter dabei, es war ja auch nicht das erste Mal, dass ich mit dem Rad hingefallen bin. Ich dachte ich kann weitermachen, sobald die Nähte verheilt sind. Mein Immunsystem ist aber scheinbar durch den Schock etwas durcheinandergekommen. Eine Naht hat sich entzündet noch bevor wir ins Camp nach Guam gegangen sind. Dort bin ich dann auch noch krank geworden und hatte eine weitere Infektion. Dadurch konnte ich nicht so trainieren, wie ich es mir gewünscht hatte und war nicht in der Form, die es für einen WM-Start braucht.</p>
<p>Der Wettkampf in Hawaii ist so streng und ich war so angeschlagen, dass ich mit meinem Coach letztlich die Entscheidung treffen musste, nicht zu starten – auch im Hinblick auf die restliche Saison. Natürlich war das schade, aber Hawaii gibt es auch nächstes Jahr wieder und ich glaube fest daran, dass ich mich nochmal qualifizieren kann.</p>
<p>Im Nachhinein war es die richtige Entscheidung, auch wenn sie schwergefallen ist. Am Ende geht die Gesundheit vor und als wir uns endlich entschieden hatten, konnte ich mich dann auch aus dem Training nehmen und richtig erholen. Das war dann schon eine Erleichterung, da ich in der Wettkampfvorbereitung natürlich trotz angeschlagener Gesundheit Vollgas gegeben habe.</p>
<h4>Wie habt ihr euch gefühlt, als klar wurde, dass ihr nicht gemeinsam in Hawaii starten könnt?</h4>
<p><strong>Julie:</strong> Nina und ich waren gemeinsam im Trainingslager in Guam, um uns auf den Wettkampf vorzubereiten. Wir haben meinen Gesundheitsverlauf nach dem Radunfall zusammen beobachtet, Nina hat natürlich alles mitbekommen. Daher war es für sie nicht sehr überraschend, dass ich absagen musste. Mir tat das natürlich sehr leid. Zum einen wegen dem Erlebnis an sich, mit der Familie und Nina zusammen nach Hawaii zu gehen, aber natürlich auch wegen dem Wettkampf. Die WM in Hawaii ist ein solches Bucket List Rennen und gemeinsam mit Nina an den Start zu gehen wäre etwas ganz Besonderes gewesen. Ich habe mich daher schon ein wenig schlecht gefühlt, Nina allein gehen zu lassen.</p>
<p><strong>Nina:</strong> Wir waren während der ganzen Vorbereitungszeit zusammen und es hat sich eine Geschichte und die Vorfreude auf das gemeinsame Erlebnis aufgebaut. Julie hat die Entscheidung lange herausgeschoben und auch ich habe lange nicht darüber nachgedacht, dass wir eventuell nicht beide an den Start gehen werden. Ich habe natürlich versucht, Julie zu helfen und sie moralisch zu unterstützen. Schlussendlich war es dann aber fast eine Erleichterung, als die Entscheidung gefallen ist. Es war zwar sehr schade, aber dadurch, dass ich den gesamten Prozess miterlebt habe, war das Verständnis natürlich da. Wir wissen beide, dass es im Sport manchmal so gehen kann. Und auch wenn wir es zu diesem Zeitpunkt nicht wussten, hat sich die Entscheidung im Nachhinein als richtig erwiesen.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="w-hwrapper valign_bottom stack_on_mobiles align_none" style="--hwrapper-gap:1rem"><div class="w-image align_none"><a ref="magnificPopup" href="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/IMG_1855-scaled.jpeg" aria-label="Nina Hawaii" class="w-image-h"><img decoding="async" width="450" height="600" src="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/IMG_1855-scaled.jpeg" class="attachment-gform-image-choice-lg size-gform-image-choice-lg" alt="" loading="lazy" srcset="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/IMG_1855-scaled.jpeg 1920w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/IMG_1855-225x300.jpeg 225w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/IMG_1855-768x1024.jpeg 768w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/IMG_1855-75x100.jpeg 75w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></div><div class="wpb_text_column us_custom_59fe71d6 has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>Nina beim Training unter Palmen</p>
</div></div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h4>Nina, wie war es für dich, alleine an den Start zu gehen – mit dem Wissen, dass Julie eigentlich dabei sein wollte?</h4>
<p>Allein war ich ja nicht &#8211; meine Eltern und mein Partner waren dabei. Wir waren bereits eine knappe Woche vor dem Start in Hawaii und sie konnten mich betreuen und beruhigen. Am Start war ich naturgemäss auch nicht ganz allein, es hatte ja noch ein paar Konkurrentinnen. Durch Julies Ausfall war zwar eine Konkurrentin weniger am Start, aber natürlich wäre es mir viel lieber gewesen, wenn sie mit mir dort gewesen wäre. Es ist schwer zu sagen, ob das die Nervosität schlimmer oder besser gemacht hätte. Aber unser Ziel für nächstes Jahr ist natürlich schon, das mal zusammen erleben zu können.</p>
<h4>Wie zufrieden bist du mit deinem Rennen in Hawaii – was lief gut, was würdest du beim nächsten Mal anders machen?</h4>
<p>Nach dem Wettkampf war ich erstmal ziemlich enttäuscht, bis ich dann gemerkt habe, dass das Ergebnis eigentlich gar nicht so schlecht war und es genug Gründe gibt, zufrieden und auch Stolz auf mein Rennen zu sein.</p>
<p>Abgesehen von Julies Gesundheit ist die Vorbereitung im Trainingscamp super gelaufen. Ich konnte sehr gut trainieren und habe mich immer wohler gefühlt mit der Hitze und der Luftfeuchtigkeit. Ich hatte ein paar Trainings, in denen ich meine Fortschritte und Fitness richtig gespürt habe. Ich habe versucht, ohne zu viel Druck und Erwartungen an das Rennen in Hawaii zu gehen, aber natürlich fängt man an zu träumen und macht sich gute Vorsätze.</p>
<p>Am Start habe ich mich bereit und gut gefühlt. Das Schwimmen lief gut, ich war in einer relativ grossen Gruppe, ca. 5 Minuten hinter der Spitze.Auch der Wechsel aufs Velo lief gut und schnell. Ich war durch die Vorbereitung darauf eingestellt, dass die ersten Meter auf dem Velo eher schwierig werden würden, da das Wasser zuvor sehr wellig, salzig und warm ist und schon viel Kraft kostet. Aber ich habe mich gut gefühlt und bin als eine der Ersten aus meiner Gruppe auf das Velo gestiegen und gut ins Rennen gekommen. Ich habe mich auf die Steigung nach ungefähr 60 km gefreut, da ich dort meine Stärke gut ausspielen kann.</p>
<p>Aber schon vor der Steigung hatte ich ein merkwürdiges Gefühl – plötzlich hatte ich keine Kraft mehr in den Beinen, als ob man einen Stecker gezogen hätte. Ich war ziemlich überrascht und wusste nicht, warum das passiert, und dann haben mich auch noch Konkurrentinnen eingeholt, mit denen ich normalerweise leicht mithalten kann.</p>
<p>Aber dann habe ich mir selbst gesagt: Nina, so kannst du jetzt nicht denken! Ich habe versucht, mit Gels und Wasser das System zu resetten, aber es wurde einfach nicht besser. Mental war es sehr hart, die 120 km auf dem Velo dann noch so gut wie möglich zu absolvieren und mir immer wieder zu sagen: Es ist alles gut! Mach weiter, es kann noch viel passieren! Hier hat mir die Vorbereitung mit meiner Sportpsychologin sehr gut geholfen. Ich habe jede Taktik und Übung, die mir in den Sinn gekommen ist, um mich wieder positiv einzustimmen, angewandt. Bis heute weiss ich nicht genau, wie es zu dem Einbruch gekommen ist. Ich bin weder zu schnell gefahren, noch habe ich zu wenig gegessen oder Sonstiges.</p>
<p>Aber so ist es manchmal im Sport und man hat einfach nicht die Tagesform, die man sich vorgestellt hat. Man lernt auch gut, sich selbst etwas vorzumachen und so habe ich mir gedacht, vielleicht habe ich ja super Laufbeine heute.</p>
<p>Und so habe ich mich gefreut, vom Velo zu steigen und den Marathon zu starten. Auf dem ersten Streckenabschnitt hatten wir fast 100 % Luftfeuchtigkeit bei über 30 Grad und ich hatte dennoch das Gefühl, dass ich den Marathon gut meistern kann. Ich konnte etwa gleichviele Konkurrentinnen überholen, wie mich zuvor überholt hatten und konnte so meinen Platz verteidigen. Bis etwa 25km lief es relativ smooth, aber dann wurde es schon sehr streng. Man sieht auf dem Highway, auf dem das Rennen stattfindet, kilometerlang geradeaus, es ist keine Kurve in Sicht, sondern maximal die nächste Verpflegungsstation, zu der man sich rettet, um sich etwas abzukühlen. Es ist schon ein sehr spezielles Rennen. Ich bin letztendlich als 26. von 55 Athletinnen ins Ziel gelaufen.</p>
<p>Es ist nicht ganz das Ergebnis, das ich mir erhofft hatte, aber ich bin dennoch stolz darauf, es an dieser WM unter extrem schwierigen Bedingungen – super hohe Luftfeuchtigkeit, hohe Temperaturen – ins Ziel geschafft zu haben. Einige Athletinnen sind sogar überhitzt und mussten aufgeben, obwohl sie in Führung lagen.</p>
<h4>Was war für dich der emotionalste Moment während des Ironman-Rennens?</h4>
<p>Im negativen Sinne sicher auf dem Velo, als ich gemerkt habe, irgendetwas stimmt nicht. Die positivsten Gefühle kamen bei mir vor dem Schwimmstart. Man ist an diesem fast mystischen Ort und nimmt diese riesige Challenge an – da wird man schon etwas emotional, das ist ein wirklich schöner Moment. Als ich im Ziel angekommen bin, war ich wie alle anderen sehr dehydriert und überhitzt und einfach k.o., auch mental war ich völlig ausgepumpt. Ich bin erstmal 15 Minuten auf einem Stuhl gesessen und konnte weder sprechen noch sonst etwas tun. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich dann meine Familie umarmen konnte, was auch ein sehr schöner Moment war.</p>
<h4>Julie, wie war es, das Rennen von außen zu erleben, konntest du es trotzdem geniessen?</h4>
<p>Ich habe es von China aus verfolgt. Ich wäre natürlich gern vor Ort dabei gewesen, aber habe mir aufgrund der noch anstehenden Wettkämpfe die Reise erspart. Emotional war ich aber natürlich voll mit dabei und habe die ganze Zeit mit meinen Eltern geschrieben und Nina beobachtet. Ich habe auch mit dem Trainer geschrieben, und versucht, die richtigen Worte für Nina zu finden, um sie zu motivieren.</p>
<p>Ich bin so stolz auf Nina. Ich habe die ganze Vorbereitung mit ihr erlebt und weiss, wie viel sie investiert und wie gut sie sich vorbereitet hat. Auch wenn am Wettkampftag nicht alles läuft, wie man es sich vorstellt, wissen wir, dass die Vorbereitung nicht umsonst war und es sich beim nächsten Mal dann auszahlen kann. Ich bin ihr Fan, ihre Trainingspartnerin und in Gedanken immer bei ihr.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="w-hwrapper valign_bottom stack_on_mobiles align_none" style="--hwrapper-gap:1rem"><div class="w-image align_none"><a ref="magnificPopup" href="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/12/IMG_1998-scaled.jpeg" aria-label="zu zweit" class="w-image-h"><img decoding="async" width="450" height="600" src="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/12/IMG_1998-scaled.jpeg" class="attachment-gform-image-choice-lg size-gform-image-choice-lg" alt="" loading="lazy" srcset="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/12/IMG_1998-scaled.jpeg 1920w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/12/IMG_1998-225x300.jpeg 225w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/12/IMG_1998-768x1024.jpeg 768w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/12/IMG_1998-75x100.jpeg 75w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></div><div class="wpb_text_column us_custom_59fe71d6 has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>Julie und Nina unterstützen sich beim Training und auch sonst im Leben</p>
</div></div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h4>Wie bereitet ihr euch mental auf ein Rennen wie den Ironman vor? Was passiert in den letzten Tagen vor dem Start?</h4>
<p><strong>Julie:</strong> Ich habe dieses Jahr erst zum zweiten Mal einen Ironman absolviert. Ich versuche vorab, mir die Strecke gut einzuprägen und eine Strategie zu finden, wie ich den Wettkampf angehe. Für mich ist es das Wichtigste, einen Plan zu haben, also auch zu wissen, wie wo was ist: Wo sind Verpflegungsstationen, wie laufen die Wechsel ab, etc. Und dann versuche ich, mental runterzufahren, um Energie zu sparen. Man muss beim Wettkampf 8, 9 Stunden Vollgas geben und sich konzentrieren. Ich ziehe mich vorher eher zurück, um innere Ruhe zu finden und im entscheidenden Moment dann die Energie aktivieren zu können.</p>
<p><strong>Nina:</strong> Bei mir ist es ähnlich, gute Vorbereitung ist alles. Gerade die Stunden vor dem Wettkampf wollen gut vorbereitet sein: Wann gehe ich zum Warmup, wann zur Wechselzone, etc. In den Tagen vor dem Wettkampf mache ich viel Meditation und Visualisierung. Ich mache die Augen zu und versuche, in meinen Körper hineinzufühlen, um herunterzufahren und Ruhe zu finden. Gleichzeitig visualisiere ich immer wieder das Rennen und versuche, verschiedene Szenarien durchzuspielen, um mich darauf vorzubereiten, wie ich reagieren kann.</p>
<h4>Wird dir bei so einem langen Wettkampf nicht langweilig? Du bist ja bis zu 9 Stunden unterwegs…</h4>
<p><strong>Nina:</strong> Die Frage wird mir tatsächlich oft gestellt, aber tatsächlich hatte ich noch keinen Ironman, bei dem mir langweilig wurde. Man hat so viele Aufgaben, die man nacheinander bewältigen muss – die nächste Kurve, der nächste Anstieg, der Wechsel, Verpflegung – dass man gar nicht gross zum Nachdenken kommt. Hinzu kommt die Konkurrenz, die einen natürlich auch beschäftigt während des Rennens.</p>
<p><strong>Julie:</strong> Bei einem guten Wettkampf ist man tatsächlich voll präsent und dabei. Bei schlechteren Wettkämpfen kommt es eher mal vor, dass man mental abschweift. Wir üben das auch im Training, dass man sich aus Tiefs, in denen man vielleicht auch mal abgelenkt ist, wieder herausholt und den Fokus schärft. Das Training ist daher nicht nur physisch, sondern auch mental unheimlich wichtig.</p>
<h4>Inwiefern stärkt euch eure Schwesternbeziehung mental, gerade in schwierigen Momenten? Gab es Momente, in denen ihr euch gegenseitig besonders inspiriert habt?</h4>
<p><strong>Nina:</strong> Für mich war es inspirierend zu sehen, wie Julie erst die schwierige Entscheidung getroffen hat, in Hawaii nicht zu starten und dann, wie sie sich nach der Verletzung wieder zurückgekämpft hat, um letztlich in Dubai zu gewinnen. Gerade wenn ich selbst in einer schlechteren Phase bin, gibt mir der Gedanke daran Kraft. Auch zu sehen, wie Julie sich im Training pusht treibt mich zu Höchstleistungen an.</p>
<p><strong>Julie:</strong> Wie Nina es geschafft hat, ihren PhD fertigzustellen und gleichzeitig so hart zu trainieren finde ich extrem beeindruckend. Sie hat bei dieser Doppelbelastung so starken Durchhaltewillen und Commitment bewiesen, das inspiriert mich sehr. Aber auch ihre Entscheidung, sich seit Anfang des Jahres zu 100 % auf den Profisport zu konzentrieren, fand ich beeindruckend. Sie hatte den Mut, dieses Risiko einzugehen und ich freue mich so sehr, dass sie dadurch so gute Trainingsfortschritte machen konnte und ein so tolles Jahr hatte.</p>
<h4>Gibt es etwas, das ihr euch als Schwestern gegenseitig sagt oder tut, um euch mental zu pushen?</h4>
<p><strong>Nina:</strong> Mir fällt spontan Julies Rennen in Dubai im vergangenen Jahr ein, wo es beim Laufen sehr eng wurde. Ich habe Julie irgendwann gesagt, dass die Konkurrentin vor ihr langsamer als sie sei und schlechter performe und Julie sie auf jeden Fall einholen kann.</p>
<p><strong>Julie:</strong> Ja, das war wirklich sehr cool und hat mir in der Situation geholfen. Dieses Jahr konnte Nina leider nicht dabei sein. Dafür war meine Mama mit vor Ort und hat mir Ninas Tipps weitergeleitet und zugerufen, dass ich smart laufen und an mich glauben soll.</p>
<p>Wir kennen uns sehr gut und wissen, was gegenseitig in dem Moment helfen könnte. Aber vor allem in der Zeit vor den Wettkämpfen können wir uns gegenseitig gut unterstützen. Ich kann Nina jederzeit anrufen und Sachen mit ihr durchsprechen. Wir reden uns gegenseitig gut zu und beruhigen uns.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="w-hwrapper valign_bottom stack_on_mobiles align_none" style="--hwrapper-gap:1rem"><div class="w-image align_none"><a ref="magnificPopup" href="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-26-at-19.08.36.jpeg" aria-label="Bike" class="w-image-h"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-26-at-19.08.36-1024x682.jpeg" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-26-at-19.08.36-1024x682.jpeg 1024w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-26-at-19.08.36-300x200.jpeg 300w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-26-at-19.08.36-150x100.jpeg 150w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/WhatsApp-Image-2025-11-26-at-19.08.36.jpeg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></div><div class="wpb_text_column us_custom_59fe71d6 has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>Nina auf dem Bike in Hawaii</p>
</div></div></div><div class="w-separator size_small"></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h4>Rückblickend, was war das Highlight der Saison 2025?</h4>
<p><strong>Nina:</strong> Tatsächlich durfte ich dieses Jahr viele Highlights erleben, die Ironman WM in Hawaii war nur eines davon. Das erste war die Entscheidung, in Vollzeit meiner Profikarriere nachzugehen. Im März beim Ironman in Neuseeland konnte ich dann direkt ein Podest holen, das war für mich ein positives Zeichen, dass es ein gutes Jahr werden könnte. Im Sommer konnte ich dann meinen ersten Sieg seit einer Weile einfahren beim Halb-Ironman in Polen, das hat mir sehr viel bedeutet. Bei den nächsten drei Wettkämpfen in Frankreich bin ich jeweils Zweite geworden. Ich hatte an diesen Rennen bereits vergangenes Jahr teilgenommen und konnte mein Ergebnis jeweils bis zu einer halben Stunde verbessern. Das war ein super Gefühl – nicht nur der Podestplatz, sondern zu spüren, dass ich Fortschritte mache.</p>
<p>Das Ganze rundherum um die Wettkämpfe ist auch sehr spannend. Das Reisen ist zwar anstrengend und manchmal hat man auch Heimweh und wäre gern mehr zuhause. Aber ich empfinde es als grosses Privileg, so viele Orte zu sehen und die Erfahrungen mit Julie, meinem Partner oder meiner Familie teilen zu dürfen.</p>
<p><strong>Julie:</strong> Am meisten Spass hatte ich beim Ironman in Spanien. Für mich ist die Langstrecke immer noch etwas Neues und daher schon sehr spannend. Hier zu gewinnen und mich für Hawaii zu qualifizieren war super. Ein weiteres Highlight waren die beiden T100-Rennen in San Francisco und Dubai. Die Siege waren für mich sehr überraschend, weil ich nicht so recht wusste, wo ich im Vergleich zur Konkurrenz stehe. Das Rennen vor San Francisco in Singapur war nicht so erfolgreich und hat mich an mir zweifeln lassen. Dann zwei Monate später auf diesem Niveau zu gewinnen war total schön und motivierend.</p>
<p>Und wie Nina schon gesagt hat: Die Ziele, die wir bereisen dürfen für unseren Beruf sind bei aller Anstrengung eine sehr bereichernde Erfahrung. Wir sind dafür sehr dankbar und nehmen es nicht für selbstverständlich hin.</p>
<h4>Was sind eure nächsten sportlichen Ziele – vielleicht ein gemeinsamer Start 2026?</h4>
<p><strong>Julie:</strong> Ein Rennen steht für mich dieses Jahr noch an: In Doha ist am 12.12. das Finale der T100 Serie, bei dem ich eine gute Platzierung erreichen möchte. Und für nächstes Jahr hoffe ich natürlich, in Hawaii starten zu können.</p>
<p><strong>Nina:</strong> Für mich ist die Saison vorbei, ich möchte jetzt erstmal zurückschauen und alles verarbeiten und reflektieren, bevor es weitergeht. Mein Ziel für nächstes Jahr ist es, mich im Training weiter zu verbessern, die WM-Qualifikation zu erreichen und dann hoffentlich in Hawaii ein noch besseres Ergebnis zu erzielen.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="w-hwrapper valign_bottom stack_on_mobiles align_none" style="--hwrapper-gap:1rem"><div class="w-image align_none"><a ref="magnificPopup" href="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/IMG_2695-scaled.jpg" aria-label="T100 Dubai, UAE on 15th November 2025 - Womens Race" class="w-image-h"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/IMG_2695-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/IMG_2695-1024x683.jpg 1024w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/IMG_2695-300x200.jpg 300w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/IMG_2695-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></div><div class="wpb_text_column us_custom_59fe71d6 has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>Julie beim Zieleinlauf in Dubai</p>
</div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Liebe Nina, liebe Julie, wir danken euch vielmal für dieses Gespräch!<br />
Wir wünschen euch weiterhin ganz viel Erfolg und sind froh, euch bei eurem Weg begleiten zu dürfen.</p>
<p>Das Interview führte Barbara Jonietz am 18. November 25.</p>
</div></div></div></div></div></div></section>
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		<title>Neue Features Consor Universal</title>
		<link>https://consor.ch/neue-features-consor-universal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Jonietz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit den aktuellen Erweiterungen haben wir neue Möglichkeiten geschaffen, mit denen Sie Ihre Abläufe im Underwriting noch flexibler, individueller und effizienter gestalten können. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column us_custom_e5aaea0f has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p><span>Mit den aktuellen Erweiterungen haben wir neue Möglichkeiten geschaffen, mit denen Sie Ihre Abläufe im Underwriting noch flexibler, individueller und effizienter gestalten können. Vielleicht entdecken Sie heute Features, die Ihre Prozesse vereinfachen, die Benutzerfreundlichkeit erhöhen oder sogar ganz neue Anwendungsfälle für Ihr Unternehmen eröffnen.</span></p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h3>Neue Funktion: PDF-Erzeugung über Schnittstelle in Consor Universal</h3>
<p>Ab sofort bietet Consor Universal die Möglichkeit, PDFs direkt über eine Schnittstelle zu generieren und bereitzustellen. Damit können Umsysteme automatisch auf freigegebene Dokumente zugreifen – schnell, sicher und ohne manuelle Zwischenschritte.</p>
<h4>Was bedeutet das konkret?</h4>
<p>Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und können je nach Ihren Bedürfnissen gestaltet werden. Hier zwei Beispiele:</p>
<ul>
<li><strong>Kundenportale:</strong> Versicherungsnehmer können ihre Police bequem als PDF herunterladen. Das Dokument wird dabei in Echtzeit über die Schnittstelle direkt aus Consor Universal bezogen.</li>
<li><strong>Schadensysteme:</strong> Bei der Schadenbearbeitung kann das System die aktuelle Police abrufen, um sofort anzuzeigen, welche Schäden gedeckt sind und welche Selbstbehalte vereinbart wurden.</li>
</ul>
<p>Diese neue Funktion schafft mehr Effizienz, reduziert Fehlerquellen und verbessert die Kundenerfahrung durch nahtlose digitale Prozesse.</p>
<h3>Neue Funktion: Flexible Reihenfolge für Standardfelder</h3>
<p>Bislang war die Reihenfolge der Standardfelder an die Reihenfolge im Repository gebunden. Ab sofort können Sie die Reihenfolge unabhängig davon für jeden Baustein individuell festlegen – ganz einfach per <strong>Drag &amp; Drop</strong>.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong><br />
Aktivieren Sie die Funktion, indem Sie das Universal Property <strong>WITH_MANUAL_SFC_SORTING</strong> auf <strong>true</strong> setzen. Danach können Sie die Standardfelder in der gewünschten Reihenfolge anordnen.</p>
<h4>Warum ist das wichtig?</h4>
<ul>
<li><strong>Im GUI:</strong> Passen Sie die Erfassungsreihenfolge an die Arbeitsweise Ihrer Underwriter an, um die Bedienung effizienter zu gestalten.</li>
<li><strong>Im Output:</strong> Stellen Sie sicher, dass die Reihenfolge der Felder aus Kundensicht logisch und verständlich ist – für eine bessere Lesbarkeit der Police.</li>
</ul>
<p>Diese Funktion bietet maximale Flexibilität, um unterschiedliche Anforderungen in der Benutzeroberfläche und im Druck optimal zu erfüllen.</p>
<h3>Neue Formatierungsmöglichkeiten für Tabellen</h3>
<p>Mit den erweiterten Formatierungsoptionen in Consor Universal gestalten Sie Tabellen im Druck jetzt noch flexibler und individueller. Neu können Sie:</p>
<ul>
<li><strong>Spalten einfärben</strong> für eine bessere visuelle Struktur</li>
<li><strong>Zeilen und Spalten verbinden</strong>, um komplexe Inhalte übersichtlich darzustellen</li>
<li><strong>Vertikale Schrift</strong> nutzen, um Platz zu sparen</li>
</ul>
<p>Diese Funktionen ermöglichen es, die Anforderungen verschiedener Sparten optimal umzusetzen. Beispiele:</p>
<ul>
<li>Versicherte und nicht-versicherte Leistungen farblich unterscheiden</li>
<li>Vertikale Schrift für kompakte Darstellung in komplexen Tabellen</li>
</ul>
<p>Mehr Gestaltungsspielraum bedeutet: Ihre Output-Dokumente sind nicht nur funktional, sondern auch optisch ansprechend und klar strukturiert.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="w-hwrapper valign_bottom stack_on_mobiles align_none" style="--hwrapper-gap:1rem"><div class="w-image align_none"><a ref="magnificPopup" href="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/Tabelle_Newsletter_mit-Rahmen-1.png" aria-label="Tabelle_Newsletter_mit Rahmen" class="w-image-h"><img decoding="async" width="1024" height="191" src="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/Tabelle_Newsletter_mit-Rahmen-1-1024x191.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/Tabelle_Newsletter_mit-Rahmen-1-1024x191.png 1024w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/Tabelle_Newsletter_mit-Rahmen-1-300x56.png 300w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/11/Tabelle_Newsletter_mit-Rahmen-1.png 1134w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></div><div class="wpb_text_column us_custom_59fe71d6 has_text_color"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><span>Alle diese Features sind ab Consor Universal 8.3 verfügbar. <a href="https://consor.ch/kontakt/">Melden Sie sich</a> bei uns, wenn Sie an einem Upgrade interessiert sind. </span></p>
</div></div></div></div></div></div></section>
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		<item>
		<title>BarmeniaGothaer live mit Consor Universal</title>
		<link>https://consor.ch/barmeniagothaer-live-mit-consor-universal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Jonietz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 11:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
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					<description><![CDATA[Die BarmeniaGothaer hat basierend auf Consor Universal eine neue digitale Plattform für das Unternehmerkundengeschäft in der Sachversicherung eingeführt. Sie dient als zentrale Basis für Angebots- und Bestandsprozesse. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column us_custom_e5aaea0f has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p><span style="color: #707070;">Die BarmeniaGothaer hat basierend auf Consor Universal eine neue digitale Plattform für das Unternehmenskundengeschäft in der Sachversicherung eingeführt. Sie dient als zentrale Basis für Angebots- und Bestandsprozesse. Die Kunden der BarmeniaGothaer profitieren vor allem durch</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #707070;"><strong>Schnellere Angebote</strong> dank durchgängiger digitaler Prozesse</span></li>
<li><span style="color: #707070;"><strong>Mehr Transparenz</strong> durch gebündelte Informationen</span></li>
<li><span style="color: #707070;"><strong>Bessere Entscheidungen</strong> auf Basis datengetriebener Analysen</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #707070;">Das Projektteam <strong>Underwriting 2.0</strong> hat massgeblich zur Realisierung beigetragen. Das System soll kontinuierlich weiterentwickelt werden, um ein modernes, effizientes und praxisnahes Underwriting zu ermöglichen und die Risikoexpertise im Mittelstand zu stärken.</span></p>
<p><span style="color: #707070;">Wie <a style="color: #707070;" href="https://lnkd.in/p/eWSs2ngG" target="_blank" rel="noopener">Thomas Bischof,</a> Vorstandsvorsitzender der BarmeniaGothaer, auf LinkedIn ausführt <em>&#8222;Mit Atlas haben wir in der Sachversicherung eine neue zentrale Plattform für das individuelle Unternehmerkundengeschäft der BarmeniaGothaer geschaffen. Sie bildet künftig das Rückgrat für Angebots- und Bestandsprozesse.&#8220;</em></span><span class="white-space-pre"></span></p>
<p><span style="color: #707070;">Wir freuen uns sehr, dass BarmeniaGothaer auf die jahrelange Projekterfahrung und Expertise von Consor vertraut und sind dankbar für die konstruktive, positive und effiziente Zusammenarbeit.</span></p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div></div></div></div></div></section>
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		<item>
		<title>Consor Universal Cloud Service: Die Zukunft der Underwriting-Plattform für Industrie-Versicherer</title>
		<link>https://consor.ch/consor-universal-cloud-service/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Jonietz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 13:46:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zeit der eigenen Rechenzentren geht zu Ende. Was lange als Standard galt, wird zu-nehmend zum Bremsklotz: eigene Rechenzentren mit hohen Kosten, komplexer Wartung und begrenzter Flexibilität. Für Industrie-Versicherer, die im hart umkämpften Markt erfolgreich sein wollen, ist jetzt der richtige Moment, den nächsten Schritt zu machen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column us_custom_e5aaea0f has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Die Zeit der eigenen Rechenzentren geht zu Ende.</strong> Was lange als Standard galt, wird zunehmend zum Bremsklotz: eigene Rechenzentren mit hohen Kosten, komplexer Wartung und begrenzter Flexibilität. Für Industrie-Versicherer, die im hart umkämpften Markt erfolgreich sein wollen, ist jetzt der richtige Moment, den nächsten Schritt zu machen. Mit dem <a href="https://consor.ch/cloud-service/">Consor Universal Cloud Service</a> bietet Consor eine moderne SaaS-Lösung auf Basis von Amazon Web Services.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h3>Vom eigenen Kraftwerk zur zentralen Energieversorgung</h3>
<p>Ein Blick zurück verdeutlicht den Wandel: Früher betrieben Fabriken ihre eigenen Kraftwerke, um Strom zu erzeugen – aufwendig, teuer und riskant. Erst mit zentralen Elektrizitätswerken konnten Unternehmen Energie einfach, sicher und verlässlich „aus der Steckdose“ beziehen.</p>
<p>Genauso verhält es sich heute mit Software: Was früher mühsam im eigenen Rechenzentrum betrieben wurde, lässt sich nun als SaaS-Lösung beziehen – modern, sicher und jederzeit verfügbar.</p>
<h3>BarmeniaGothaer – einen Schritt voraus</h3>
<p><span>BarmeniaGothaer zählt zu den <strong>Top-10 Versicherern in Deutschland</strong> und ist einer der grössten Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit. </span></p>
<p><span>BarmeniaGothaer hat sich von Beginn weg für den Consor Universal Cloud Service entschieden. Im Vordergrund standen Themen wie IT-Sicherheit und hohe Verfügbarkeit des Services. Die ISO 27001 Zertifizierung und DORA Compliance der Lösung von Consor haben BarmeniaGothaer überzeugt. Seit Juni 2025 ist BarmeniaGothaer mit Sach-Industrie Angeboten live.</span></p>
<h3>Die entscheidenden Vorteile von Consor Universal im SaaS-Modell</h3>
<ul>
<li><strong>Kosteneffizienz &amp; Planbarkeit</strong><br />
Keine hohen Investitionen mehr in Hardware oder IT-Betrieb. Stattdessen zahlen Versicherer nur für das, was sie nutzen – klar kalkulierbar wie eine Stromrechnung.</li>
<li><strong>Immer up-to-date</strong><br />
Neue Funktionen, Updates und regulatorische Anpassungen sind schnell verfügbar. Ohne Zusatzprojekte, ohne Verzögerungen – Innovation kommt automatisch beim Kunden an.</li>
<li><strong>Maximale Sicherheit &amp; Verfügbarkeit</strong><br />
Durch Amazon Web Services hoch professionell betriebene, zertifizierte Rechenzentren garantieren höchste Sicherheitsstandards, redundante Systeme und permanente Verfügbarkeit.</li>
<li><strong>Skalierbarkeit ohne Grenzen</strong><br />
Vom Spezialversicherer bis zum internationalen Player – Consor Universal passt sich an. Wachsende Anforderungen lassen sich schnell und flexibel abdecken.</li>
<li><strong>Fokus auf das Kerngeschäft</strong><br />
Weg vom IT-Betrieb, hin zu dem, was wirklich zählt: Underwriting komplexer Risiken, Produktentwicklung und Kundennähe.</li>
</ul>
<h3>Ein strategischer Schritt nach vorn</h3>
<p>Der Umstieg auf den Consor Universal Cloud Service ist mehr als eine technologische Entscheidung – er ist eine Investition in Wettbewerbsfähigkeit und Agilität. Versicherer, die auf <strong>Consor Universal als SaaS</strong> setzen, sichern sich eine Plattform, die zuverlässig läuft, kontinuierlich weiterentwickelt wird und jeden Wachstumsschritt unterstützt.</p>
<p>So wie Fabriken einst ihre eigenen Kraftwerke abgeschaltet haben, um Strom aus zentralen Elektrizitätswerken zu beziehen, ist auch jetzt die Zeit reif für eine moderne, effiziente und zukunftsorientierte IT-Strategie in der Industrie-Versicherung.</p>
<p>👉 <strong>Sind Sie bereit für den nächsten Schritt?</strong> Mit Consor Universal als SaaS schaffen Sie die Basis für erfolgreiches Underwriting – heute und in Zukunft.</p>
</div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Sicher, aktuell und zukunftsfähig: So halten wir Consor Universal up-to-date</title>
		<link>https://consor.ch/consor-universal-up-to-date/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Jonietz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 13:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Fachliches]]></category>
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					<description><![CDATA[In der heutigen Softwareentwicklung kommt kaum eine Anwendung ohne Drittanbieter-Bibliotheken aus – und das ist gut so. Diese sogenannten 3rd Party Libraries beschleunigen Entwicklungsprozesse, reduzieren Wartungsaufwände und erweitern Funktionalitäten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column us_custom_e5aaea0f has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>In der heutigen Softwareentwicklung kommt kaum eine Anwendung ohne Drittanbieter-Bibliotheken aus – und das ist gut so. Diese sogenannten <em>3rd Party Libraries</em> beschleunigen Entwicklungsprozesse, reduzieren Wartungsaufwände und erweitern Funktionalitäten. Doch wo Chancen sind, lauern auch Risiken: Sicherheitslücken in diesen Bibliotheken können erhebliche Auswirkungen auf Ihre Systeme haben.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h3>Unser Ansatz für Ihre Sicherheit</h3>
<p>Bei Consor setzen wir auf einen klar definierten und bewährten Aktualisierungsprozess, um Sicherheitsrisiken zu minimieren und Ihre Software stets auf dem neuesten Stand zu halten:</p>
<p><strong>Regelmäßige Überprüfung: </strong>Mit den Tools <a href="https://github.com/renovatebot" target="_blank" rel="noopener"><em>RenovateBot </em></a>und <a href="https://dependencytrack.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>Dependency Track</em></a> erkennen wir frühzeitig neue Versionen und potenzielle Schwachstellen. Zusätzlich lassen wir jährlich Penetration Tests durch einen externen Anbieter durchführen.</p>
<p><strong>Schnelle Reaktion:</strong> Kritische Sicherheitslücken werden innerhalb von 30 Tagen behoben – häufig sogar schneller.</p>
<p><strong>Strukturierte Prozesse:</strong> Neue Bibliotheken werden erst nach einer gründlichen Prüfung durch unser TechBoard integriert – inklusive Lizenz- und Kompatibilitätscheck.</p>
<h3>Warum ist das wichtig für Sie?</h3>
<ul>
<li>Höchste Sicherheit Ihrer Systeme</li>
<li>Kontinuierliche Weiterentwicklung ohne Unterbrechung Ihres Betriebs</li>
<li>Reduziertes Risiko von Ausfällen und Angriffen durch veraltete Komponenten</li>
</ul>
<h3>Unser Versprechen</h3>
<p>Wir halten Consor Universal nicht nur am Laufen – wir machen es sicher, stabil und fit für die Zukunft.</p>
<p>Haben Sie Fragen? Nehmen Sie mit uns <a href="https://consor.ch/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Kontakt</a> auf, wir helfen Ihnen gern weiter.</p>
</div></div></div></div></div></div></section>
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		<item>
		<title>Interview mit CEO Ruedi Wipf zum 10-jährigen Jubiläum</title>
		<link>https://consor.ch/interview-ruedi-wipf-jubilaeum/</link>
					<comments>https://consor.ch/interview-ruedi-wipf-jubilaeum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Jonietz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 13:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
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					<description><![CDATA[Ruedi Wipf ist bereits seit 10 Jahren CEO von Consor. Diesen Meilenstein nehmen wir zum Anlass, einmal die Fragen zu stellen, die im hektischen Arbeitsalltag oft zu kurz kommen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column us_custom_e5aaea0f has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>Ruedi Wipf ist bereits seit 10 Jahren CEO von Consor. Diesen Meilenstein nehmen wir zum Anlass, einmal die Fragen zu stellen, die im hektischen Arbeitsalltag oft zu kurz kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h4>Ruedi, warum hast du dich in 2015 entschieden, zu Consor zu gehen?</h4>
<p>Ich bin als Nachfolger des Gründers, als neuer Investor und gleichzeitig CEO zu Consor gestossen. Eine besondere Situation.</p>
<p>Ich suchte damals explizit eine mittelgrosse Software-Firma im B2B-Bereich, in die man investieren konnte und die Entwicklungspotenzial hat. Kein Start-up, sondern eine bereits am Markt etablierte Firma. Mit Consor habe ich genau das gefunden.</p>
<p>Umgekehrt hat auch René Walter [Anmerkung der Redaktion: der Gründer und vormalige Besitzer] mich gesucht und gefunden. Er stellte einen Katalog mit über 30 Kriterien auf. U.a. musste sein Nachfolger Informatik studiert haben, zwischen 40 und 50 jährig sein und bereits eine mittelgrosse Schweizer Software-Firma im B2B-Bereich geführt haben. Zufälligerweise erfüllte ich fast alle dieser Kriterien und wir beide wussten schnell, dass es passt.</p>
<h4>Was hat sich bei Consor intern verändert, seit du übernommen hast?</h4>
<p>Viel, sehr viel. Consor wurde 1979 gegründet und ich habe 2015 übernommen. Nach 36 Jahren unter der gleichen Führung gab es schon Modernisierungsbedarf.</p>
<p>Wir haben uns in cross-functional Teams neu organisiert und auf Scrum umgestellt. Wir haben das ganze Tooling und den Technologie-Stack erneuert. Wir sind mit unserem Datacenter in die Cloud gegangen und bieten Consor Universal neu auch im SaaS-Modell an.</p>
<p>Auch administrativ hat sich viel verändert. Unsere Zeiterfassung und das CRM wurden erneuert, die Arbeitsverträge wurden neu ausgestellt, die Personaldaten sind mit einem modernen Tool in die Cloud gewandert, wir haben die Security-Prozesse gestärkt und sind ISO 27001 zertifiziert. Die Liste liesse sich fast beliebig weiterführen.</p>
<h4>Welche Technologie oder Entwicklung hat dich in den letzten 10 Jahren am meisten überrascht?</h4>
<p>Vor zehn Jahren hätte ich nie geglaubt, dass Schweizer und Deutsche Versicherungen bis ins Jahr 2025 ihr Geschäft in die public Cloud verlagern und sogar im Software-as-a-Service Modell beziehen. Dass das irgendwann kommt, war schon lange klar. Dass es aber so schnell geht, hätte ich nicht erwartet.</p>
<h4>Ich weiss, dass dir die Digitalisierung sehr am Herzen liegt. Wo steht der Versicherungsmarkt hier deiner Meinung nach?</h4>
<p>Die Versicherungen gehörten neben den Banken und Regierungsbehörden zu den ersten, die ihr Geschäft digitalisiert haben – notabene in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Leider konnten viele nicht von dieser First-Mover Position profitieren und sitzen heute immer noch auf ihren Hostsystemen aus dieser Zeit. Diese Altsysteme laufen stabil und sind super schnell. Sie kosten aber auch viel im Unterhalt und sind nicht flexibel. Ein 25-jähriger Berufseinsteiger erwartet von seinen Arbeitsinstrumenten heute eine Web-Oberfläche und keinen schwarz-grünen 25&#215;80-ZeichenBildschirm.</p>
<p>Unter dem Strich hinken viele Versicherer der IT-Entwicklung der letzten 10-20 Jahre hinterher. Natürlich sind sich alle CIOs dieser Situation bewusst und suchen nach kreativen und bezahlbaren Wegen, diesen Digitalisierungs-Gap zu schliessen.</p>
<p>Viele überlegen sich, gewisse Technologien gleich zu überspringen. Statt vom Host auf eine Client-Server-Infrastruktur, wechselt man beispielsweise direkt zu einem SaaS-Anbieter.</p>
<h4>Das Versicherungsgeschäft gilt traditionell eher als konservative Branche. Wie gelingt es der Industrieversicherung echte Innovation zu fördern?</h4>
<p>Es ist nicht Kernaufgabe einer Versicherung, technologisch innovativ zu sein. Innovation bei Versicherungen entsteht im Rahmen von neuen Versicherungsangeboten für die Kunden. Beispielsweise so genannte parametrische Versicherungen oder eingebettete Versicherungsprodukte wie das neue Angebot, dass die Swisscom zusammen mit Zurich und AXA lanciert hat.</p>
<h4>Braucht es dazu nicht auch innovative Technologie?</h4>
<p>Natürlich. Gerade im Bereich der technischen Versicherungen gibt es viele Ansätze, die z.B. AI und Internet of Things kombinieren. So kann man beispielsweise Wind-Anlagen mit Sensoren ausstatten und mit den gemessenen Werten und künstlicher Intelligenz Voraussagen darüber machen, ob und wann eine Anlage ausfällt. HDI hat ein entsprechendes Versicherungsprodukt am Start.</p>
<h4>Was bedeutet für dich persönlich „digitale Verantwortung“ als CEO?</h4>
<p>Der gesamte IT-Sektor trägt diesbezüglich eine besondere Verantwortung. Einerseits bringen digitale Tools und Anwendungen im Alltag und in der Geschäftswelt riesige Vorteile und Effizienzgewinne mit sich. Andererseits muss sichergestellt werden, dass sensitive Daten geschützt bleiben und nicht missbraucht werden. KI verstärkt dies alles – einerseits die grossen Vorteile aber auch die potentiellen Risiken.</p>
<p>Die Diskussion geht natürlich weit über die IT-Branche hinaus und betrifft die Politik und die Gesellschaft insgesamt. Die viel diskutierte digitale Souveränität ist meiner Ansicht nach heute schon eine Illusion. Wir alle sind von grossen Technologiekonzernen abhängig. Man kann zumindest versuchen, die Risiken zu verteilen und nicht alle Eier ins gleiche Körbchen zu legen.</p>
<h4>Was treibt dich persönlich an, jeden Tag dein bestes für Consor zu geben?</h4>
<p>Für mich ist es nach wie vor spannend, zusammen mit unseren Kunden und mit unserem Team mittels Software immer wieder neue Lösungen auf sich bietende Problemstellungen zu finden.</p>
<p>Ich bin seit 30 Jahren in der Softwarebranche tätig.</p>
<p>Wir sind Getriebene der Technologie und fast etwas süchtig nach neuen Entwicklungen. Wie ein Surfer warten wir auf die nächste Welle und versuchen diese so gut wie möglich zu erwischen.</p>
<h4>Welches ist denn die aktuelle Welle, die es zu erwischen gilt?</h4>
<p>Aktuell interessieren sich natürlich alle für KI. In der Industrieversicherung sehen wir diesbezüglich noch wenig Lösungen. Wir haben diverse Ideen und wollen Prototypen zusammen mit unseren Kunden umsetzen.</p>
<p>Eine Idee ist zum Beispiel, die unstrukturierten Daten eines Versicherungsantrags einer KI zu füttern und dann darauf konkrete Abfragen zu machen: Wie hoch ist die gewünschte Versicherungssumme, wie hoch ist der gewünschte Selbstbehalt?</p>
<h4>Was wünschst du dir für die nächsten 10 Jahre für Consor und die Kunden der Consor?</h4>
<p>Ich würde mir echt wünschen, dass Produkte und Prozesse mehr Ende-zu-Ende gedacht und umgesetzt werden. Bei vielen Kunden sehen wir noch manuelle Prozesse mit vielen Medienbrüchen. Es wäre schön, wenn viele Versicherer mit uns die Vision teilen würden, ihren Prozess vom Broker, über die Risikoprüfung, Angebot, Policenerstellung und -änderung bis hin zur Abrechnung der Policen auf eine digitale Plattform zu bringen. Am besten natürlich über alle Sparten der Industrieversicherung hinweg. Dies bringt allen Beteiligten den grössten, nachhaltigen Nutzen.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="w-hwrapper valign_bottom stack_on_mobiles align_right" style="--hwrapper-gap:1rem"><div class="w-image align_none"><a ref="magnificPopup" href="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/09/DSC_6041-scaled.jpg" aria-label="Ruedi Wipf" class="w-image-h"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/09/DSC_6041-683x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/09/DSC_6041-683x1024.jpg 683w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/09/DSC_6041-200x300.jpg 200w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/09/DSC_6041-67x100.jpg 67w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/09/DSC_6041-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></div><div class="wpb_text_column us_custom_59fe71d6 has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>Ruedi Wipf leitet die Consor bereits seit 2015</p>
</div></div></div></div></div></div></div></section>
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		<title>Consor Universal User Conference 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Jonietz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 13:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 21. Mai 25 traf sich unsere Community zur jährlichen User Conference. Im Westhive verbrachten wir einen spannenden Nachmittag mit unseren Kunden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column us_custom_e5aaea0f has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>Am 21. Mai 25 traf sich unsere Community zur jährlichen User Conference. Im Westhive verbrachten wir einen spannenden Nachmittag mit unseren Kunden.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="w-hwrapper valign_bottom stack_on_mobiles align_none" style="--hwrapper-gap:1rem"><div class="w-image align_none"><a ref="magnificPopup" href="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250521_172525-scaled.jpg" aria-label="User Conference 25 I" class="w-image-h"><img decoding="async" width="1024" height="676" src="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250521_172525-1024x676.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250521_172525-1024x676.jpg 1024w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250521_172525-300x198.jpg 300w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250521_172525-151x100.jpg 151w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></div><div class="wpb_text_column us_custom_59fe71d6 has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>Moderatorin Désirée Mettraux mit Ruedi Wipf</p>
</div></div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Den Anfang machte das Projektleitungsteam der BarmeniaGothaer, bestehend aus Melissa Knie, Stefanie Poensgen und Thorsten Krämer. Sie führten uns aus unterschiedlichen Perspektiven durch die erste, heisse Projektphase von der Idee zum MVP. Sie schilderten sehr anschaulich, wie im ersten Jahr des Projektes eng mit Consor zusammengearbeitet wurde, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Bei der Live-Demo konnten sich die Zuschauenden selbst vom aktuellen Stand überzeugen.</p>
<p>Sodann folgte ein Interview mit unserem CTO Andrea Rezzonico. Wir gingen der Frage nach, wie es um den Consor Universal Cloud Service (CUCS) steht und was die nächsten Schritte sind. Ein Thema, das unsere Kundinnen und Kunden immer mehr interessiert.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause zeigten Michael Meili von Helvetia Specialty Lines und Markus Thöni von Consor, wie die Umsatzabrechnung mit Hilfe von Consor Universal umgesetzt wird. Dabei wurde insbesondere deutlich, wie viel manuelle Arbeit durch die Automatisierung ersetzt werden konnte. Das Umsatzabrechnungsverfahren bei Helvetia Specialty Lines konnte dank Consor Universal vereinfacht und automatisiert und die Fehlerquote gesenkt werden.</p>
<p>Unser Leiter Entwicklung, Marco Regniet, hat sich sodann den Fragen zur Release Strategie von Consor Universal gestellt. Er konnte zeigen, wie wir durch die Anpassung unseres Verfahrens ein übersichtliches und einfach verständliches Release Modell etabliert haben.</p>
<p>Anschliessend führte Martin Nokes durch einige Feature Highlights, die wir seit der letzten User Conference umsetzen konnten. Auch in diesem Jahr war  die Zeit zu knapp, um alles ausführlich zeigen zu können.</p>
<p>Thilo Moseler von der Mobiliar zeigte sodann verschiedene Use Cases, in denen Data Warehouses in Consor Universal eingebunden wurden. Auch in seinem Vortrag wurde deutlich, wie sehr Consor Universal die tägliche Arbeit der Underwriter erleichtert.</p>
<p>Zum Schluss führte uns unser Keynote Speaker, Dr. Frederik Flöther, von <a href="https://quantumbasel.com/" target="_blank" rel="noopener">QuantumBasel</a> in die spannende Welt des Quantum Computings ein. Neben dem aktuellen Stand der Technik zeigte er uns spannende Anwendungsbeispiele, wie Quanten Computing in Kombination mit AI-Modellen in der Finanz- und Versicherungsbranche bereits heute im Einsatz ist.</p>
<p>Beim anschliessenden gemeinsamen Apéro konnten sich unsere Gäste noch lange dazu austauschen.</p>
<p>Wir haben die Vorträge aufgezeichnet, Sie finden Sie in Kürze auf unserem <a href="https://www.youtube.com/@consorag5483" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Kanal.</a></p>
<p>Wollen Sie im nächsten Jahr mit dabei sein? Nehmen Sie mit uns <a href="https://consor.ch/kontakt/">Kontakt </a>auf.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="w-hwrapper valign_bottom stack_on_mobiles align_none" style="--hwrapper-gap:1rem"><div class="w-image align_none"><a ref="magnificPopup" href="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/05/FF_IV-scaled.jpg" aria-label="FF_IV" class="w-image-h"><img decoding="async" width="1024" height="704" src="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/05/FF_IV-1024x704.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/05/FF_IV-1024x704.jpg 1024w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/05/FF_IV-300x206.jpg 300w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/05/FF_IV-145x100.jpg 145w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></div><div class="wpb_text_column us_custom_59fe71d6 has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>Keynote Speaker Dr. Frederik Flöther von QuantumBasel</p>
</div></div></div></div></div></div></div></section>
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		<title>Gemeinsam Verantwortung übernehmen: Sozialpartnerschaft mit dieSozialfirma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Jonietz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 09:15:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir freuen uns, der neue Sozialpartner von dieSozialfirma zu sein! Bei derSozialfirma arbeiten seit 2009 Menschen mit und ohne Beeinträchtigung Hand in Hand und erbringen hochstehende Dienstleistungen für deren Kunden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column us_custom_e5aaea0f has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>Wir freuen uns, der neue Sozialpartner von <a href="https://diesozialfirma.ch/de/" target="_blank" rel="noopener">dieSozialfirma</a> zu sein!</p>
<p>Bei derSozialfirma arbeiten seit 2009 Menschen mit und ohne Beeinträchtigung Hand in Hand und erbringen hochstehende Dienstleistungen für deren Kunden. Dieses Modell ist ziemlich einzigartig im ersten Arbeitsmarkt.</p>
<p>Rund die<span> </span>Hälfte der Mitarbeitenden lebt mit einer psychischen, physischen oder geistigen Beeinträchtigung. Ihre Tätigkeit in einem der drei Geschäftsbereiche ermöglicht ihnen ein selbstbestimmtes Leben und sie erhalten wertvolle Anerkennung durch Kund:innen und Kolleg:innen für ihren engagierten Beitrag.</p>
<p>DieSozialfirma bietet<span> </span>faire, branchenübliche Löhne, unbefristete Arbeitsverträge und unterstützt ihre Mitarbeitenden auch in schwierigen Zeiten.</p>
<p>Partnerschaften mit Unternehmen wie Consor ermöglichen es derSozialfirma, langfristige Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen zu schaffen und so einen Arbeitsmarkt zu fördern, der Chancen für alle bietet.</p>
<p>Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam soziale Verantwortung aktiv zu leben.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="w-hwrapper valign_bottom stack_on_mobiles align_none" style="--hwrapper-gap:1rem"><div class="w-image align_none"><a ref="magnificPopup" href="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/04/Consor_Universal_05-scaled.jpg" aria-label="Sozialfirma" class="w-image-h"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/04/Consor_Universal_05-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/04/Consor_Universal_05-1024x683.jpg 1024w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/04/Consor_Universal_05-300x200.jpg 300w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/04/Consor_Universal_05-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></div><div class="wpb_text_column us_custom_59fe71d6 has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>Roman Küng und Regula Stocker von derSozialfirma und Ruedi Wipf und Bettina Niklaus von Consor</p>
</div></div></div><div class="w-hwrapper valign_bottom stack_on_mobiles align_none" style="--hwrapper-gap:1rem"><div class="w-image align_none"><a ref="magnificPopup" href="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/04/Consor_Universal_02-scaled.jpg" aria-label="Sozialfirma2" class="w-image-h"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/04/Consor_Universal_02-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/04/Consor_Universal_02-1024x683.jpg 1024w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/04/Consor_Universal_02-300x200.jpg 300w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/04/Consor_Universal_02-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></div><div class="wpb_text_column us_custom_59fe71d6 has_text_color"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div><div class="w-separator size_small"></div></div></div></div></div></section>
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		<title>Datamart mit Kafka-Support</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Jonietz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 07:40:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Version Universal 8.1 wird die Datamart-Funktionalität für den Daten-Export aus Consor Universal überarbeitet. Neu können Daten nicht nur in eine DB-Tabellen-Struktur exportiert werden, sondern auch in ein frei definiertes Format. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column us_custom_e5aaea0f has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><p>Mit der Version Universal 8.1 wird die Datamart-Funktionalität für den Daten-Export aus Consor Universal überarbeitet. Neu können Daten nicht nur in eine DB-Tabellen-Struktur exportiert werden, sondern auch in ein frei definiertes Format. Diese Funktion unterstützt dabei, Informationen aus den Geschäftsvorfällen z. B. an Bestandessysteme oder DWHs zu senden, um sie weiter auszuwerten.</p>
<p>Der Customizer oder Business Analyst definiert die Datenstruktur bzw. die Abhängigkeit der Daten untereinander. Dafür gibt es neu zwei Konfigurationsdateien.</p>
<p>Die Struktur der Daten sowie die Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Datenobjekten werden in der einen Konfiguration festgehalten. Anschliessend kann man festlegen, aus welchen Bausteinen und Standardfeldern die Daten aus dem Consor Universal Geschäftsvorfall in die Datenstruktur befüllt werden sollen.</p>
<p>Mit dem neuen Datamart 2.0 können Daten mit dieser Konfiguration in eine Kafka Message Queue geschrieben werden oder wie bisher direkt in eine Datenbank-Struktur exportiert werden.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="w-hwrapper valign_bottom stack_on_mobiles align_none" style="--hwrapper-gap:1rem"><div class="w-image align_none"><a ref="magnificPopup" href="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/03/Datamart-2.0.png" aria-label="Datamart 2.0" class="w-image-h"><img decoding="async" width="1024" height="621" src="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/03/Datamart-2.0-1024x621.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/03/Datamart-2.0-1024x621.png 1024w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/03/Datamart-2.0-300x182.png 300w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/03/Datamart-2.0-165x100.png 165w, https://consor.ch/wp-content/uploads/2025/03/Datamart-2.0.png 1045w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></div><div class="wpb_text_column us_custom_59fe71d6 has_text_color"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Die Funktionalität kann, wie der bisherige Datamart, über einen Mapper direkt in den Geschäftsvorfall eingebaut werden. Im Mapper wird auch definiert, zu welchen Zeitpunkten die Daten aus dem Geschäftsvorfall in die definierte Struktur abgefüllt werden sollen, z. Bsp. bei der Freigabe.</p>
<p>Es gibt bereits Scripte, die eine einfache Migration von Datamart 1.0 auf Datamart 2.0 ermöglichen. Falls Sie Interesse haben an der neuen Funktionalität und mehr wissen möchten, zögern Sie nicht, uns für Details zu <a href="https://consor.ch/kontakt/">kontaktieren</a>.</p>
</div></div></div></div></div></div></section>
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